3D-Modelle
Mesh
Punktwolke
Gaussian Splatting
Kurzüberblick
→ echte 3D-Geometrie statt 2D-Schätzung
→ Messungen von Volumen, Höhen und Distanzen
→ bessere Planung und Analyse
→ weniger Vor-Ort-Termine
→ fundierte Entscheidungen auf Basis realer Daten
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→ Darstellung der realen Form und Struktur
→ Analyse von Höhen, Neigungen und Volumen
→ Messungen direkt im Raum
→ bessere Planung von Änderungen und Arbeiten
→ effizientere ProjektsteuerungJe nach Ausgabeformat als Grundlage für Analyse, Dokumentation oder realitätsnahe Visualisierung.
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→ Gelände und Grundstücke
→ Erdarbeiten und Aufschüttungen
→ Gebäude und technische Objekte
→ Bauprojekte in Umsetzung
→ klar definierte Teilbereiche -
→ photogrammetrischer Flug
→ 3D-Modell (Mesh, Punktwolke oder Gaussian Splating)
→ Projekt für Messungen (Flächen, Volumen, Distanzen, Höhen)
→ PDF-Report
→ Datenarchiv vom FlugtagKeine geodätische Vermessung.
Kein LiDAR
Dokumentation des Zustands am Flugtag – ohne „Vorher/Nachher“-Vergleiche. -
→ Termin ab 48 h oder nach Vereinbarung
→ ein Objekt oder definierter Bereich
→ Verarbeitung bis zu 72 h
→ Durchführung nach geltenden VorschriftenExpress: Flug bis 24 h – je nach Verfügbarkeit (ohne Datenverarbeitung).
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→ 2D-Orthofoto
→ zusätzliche Drohnenstarts
→ erweiterte Messanalysen (z. B. Höhenprofile)
→ Schulung (100 € / Person, 180 € / Gruppe)
→ Express-Flug -
→ Verzögerung oder Abbruch: 100 € / h
→ Anfahrt wird separat berechnet.Bearbeitungszeit: bis zu 72 h nach dem Flug
Details zur Genauigkeit → siehe AGB
Preiskategorien
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Kategorie A
ab 500 €
z. B. Einfamilienhaus, kleinere Flächen
→ 3D-Modell und Punktwolke
→ visuelle Darstellung des Objekts
→ Datenarchiv vom Flugtag -

Kategorie B
ab 700 €
z. B. Gewerbeobjekte, mittlere Flächen
Im Preis enthalten:
→ 3D-Modell und Punktwolke
→ visuelle Darstellung des Objekts
→ Datenarchiv vom Flugtag -

Kategorie C
ab 1100 €
z. B. Industrieflächen, größere
Im Preis enthalten:
→ 3D-Modell und Punktwolke
→ visuelle Darstellung des Objekts
→ Datenarchiv vom Flugtag
Welche 3D-Datenform passt zu Ihrem Projekt?
Je nach Ziel kann ein Projekt als Mesh, Punktwolke oder Gaussian Splatting aufbereitet werden. Die Unterschiede liegen vor allem in Darstellung, technischer Nutzbarkeit und Detailwirkung.
Was ist das?
Eine Punktwolke besteht aus vielen einzelnen Punkten im Raum, die die Form eines Objekts oder Bereichs beschreiben. Sie ist eine technische Datengrundlage für Messungen, Auswertungen und Weiterverarbeitung.
Gut geeignet für:
→ Höhen-, Distanz- und Strukturbetrachtungen
→ technische Auswertung in geeigneter Fachsoftware
→ Weiterverarbeitung durch Planer, Ingenieure oder Fachbüros
→ Grundlage für Volumen- oder Bestandsanalysen
Grenzen:
→ weniger anschaulich als ein texturiertes 3D-Modell
→ benötigt geeignete Software und Fachkenntnis zur Auswertung
→ Qualität hängt stark von Aufnahmeplanung, Kontrollpunkten und Oberflächenstruktur ab
→ sehr gleichmäßige oder schwer erkennbare Oberflächen können die Datendichte beeinflussen
Punktwolke
Was ist das?
Ein Mesh ist ein geometrisches 3D-Modell eines realen Objekts oder Bereichs. Die sichtbare Oberfläche wird dabei aus vielen miteinander verbundenen Dreiecksflächen aufgebaut und kann mit Bilddaten texturiert werden.
Gut geeignet für:
→ nachvollziehbare Darstellung von Form und Oberfläche
→ Gebäude, Dächer, Fassaden und technische Objekte
→ Bestandsdokumentation und Projektübersicht
→ visuelle und technische Abstimmungen
Grenzen:
→ bildet nur sichtbare und ausreichend erfasste Bereiche ab
→ spiegelnde, transparente oder sehr gleichmäßige Oberflächen können problematisch sein
→ benötigt mehr Verarbeitung als ein Orthofoto
Mesh
Was ist das?
Gaussian Splatting ist eine Methode zur fotorealistischen Darstellung realer Orte, Objekte oder Bereiche. Aus Bilddaten entsteht eine interaktive, sehr natürliche Darstellung mit starkem visuellem Eindruck.
Gut geeignet für:
→ realistische Präsentationen
→ Webseiten, Portfolios und Projektkommunikation
→ visuelle Rundgänge und Orientierung
→ Kunden, Investoren oder Projektbeteiligte
→ Elemente, die Licht reflektieren, da sie häufig deutlich besser wiedergegeben werden als bei einer Mesh-Darstellung
Grenzen:
→ Fokus liegt auf visueller Darstellung, nicht auf präziser Messung
→ weniger geeignet für technische Auswertungen
→ stark spiegelnde, transparente oder bewegte Objekte können weiterhin problematisch sein
→ je nach Plattform, Gerät und Dateigröße kann die Darstellung unterschiedlich flüssig laufen